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Uruguay verbessert Wettbewerbsfaehigkeit

Uruguay ist in der Rangfolge der regionalen Wettbewerbsfähigkeit vorangekommen: Was bedeutet das? Laut dem Institut für Wettbewerb der ADEN International Business School führt Chile den Lateinamerika-Index an, gefolgt von Uruguay.
Chile ist nach wie vor das Land mit der höchsten Wettbewerbsfähigkeit in Lateinamerika, wie aus dem jüngsten Ranking des Wettbewerb Institutes der ADEN International Business School hervorgeht. In dem Ranking werden Uruguay und Costa Rica auf den Plätzen zwei und drei geführt,  die damit Panama aus den Top 3 verdrängen.
Das Ranking, das insgesamt 125 Variablen bewertet, ermittelt die Wettbewerbsposition der Länder der Region anhand von zehn Indikatoren: Deckung der Grundbedürfnisse, institutionelle Aspekte, Infrastruktur, ökonomische Stabilität, Gesundheit, Bildung, voraussichtliches Bevölkerungswachstum, Wettbewerb auf den Märkten, Effizienz der Arbeitsbeziehungen und technologischer Zugang. Die seit 2010 durchgeführte Berechnung bezieht alle 18 lateinamerikanischen Länder mit ein.

An zweiter Stelle des Ranking steht Uruguay, das CostaRica verdrängen konnte und Panama auf dem vierten Platz zurücklässt. Da diese drei Länder nur einen kleinen Unterschied in der Punktzahl aufweisen, fasst die Studie sie als eine Gruppe von Ländern mit „sehr guten Wettbewerbsbedingungen“ zusammen. Der Aufstieg Uruguays ist auf eine größere Stabilität der makroökonomischen Variablen, Verbesserungen im Bildungsbereich und einem verbesserten Zugang zu Technologien zurückzuführen.

Entwicklung der Wettbewerbsfähigkeit
Die Wettbewerbsfähigkeit der Länder, wie sie der Bericht des ADEN Wettbewerbs Institut misst, entwickelt sich langfristig. Während sich einige der betrachteten Variablen von einem Jahr zum nächsten „sprunghaft“ ändern können,sind die Veränderungen für die meisten Variablen kurzfristig kaum spürbar. Die positivsten Entwicklungen im betrachteten Zeitraum erzielten die Dominikanische Republik, Uruguay, Costa Rica, Ecuador und Bolivien.

Uruguay behält seine Vorherrschaft in den Bereichen Deckung der Grundbedürfnisse, institutionelle Aspekte und Gesundheit bei und verdrängt Costa Rica als Führer der letzten beiden Punkte, während Panama die erste Position in Bezug auf makroökonomische Stabilität, Erwartungen der Bevölkerung und Wettbewerb auf den Märkten erreicht.

Quelle: El observador

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